Arctic Circle Trail dritte Etappe

Der Arctic Circle Trail - 11 Tage zu Fuß durch Grönlands Tundra

Teil 3: Traumort Trail - oder die Senkung der Glücksschwelle

Wildcamp - Ikkattooq - Wildcamp ( ca. 32 Kilometer/ 3 Tage)

Der fruchtbare Tundraboden ist überzogen von einem Teppich aus Moosen – einige weich und samtig, andere kraus und hart. Sträucher und Flechten leuchten in den warmen Farben des Indian Summer. Pilze, Schwarzbeeren, Blaubeeren wachsen entlang plätschernder Bächlein, deren Wasser bis hinunter in den schwarz und still daliegenden See fließt. Während ich mit einem kleinen Spaten und einer Rolle Klopapier in der Hand auf der Suche nach einem passenden stillen Örtchen bin, durchwandere ich das fruchtbare Auenland, überquere die klaren Bäche Bruchtals und wate durch die bedrohlichen Sümpfe Mordors. Hinter mir thront am Ufer des spiegelhaften Schwarzen Sees anstatt Hogwarts majestätisch unser grünes Zelt. Wenn der morgendliche Klogang dich in andere Welten versetzt, wenn das Zelt zum Schloss wird, die Tütensuppe zum Festmahl, dann weißt du, dass du mit Haut und Haaren auf dem Trail angekommen bist.

Es nieselt leicht an diesem vierten Morgen. Wieder liegen nur elf Kilometer vor uns. Doch zum ersten Mal auf dem ACT gibt es einige Höhenmeter zu überwinden. Unser heutiges Ziel – die Hütte Ikkattooq – liegt nicht in einer Ebene an einem See, sondern im hügeligen Hochland. Erstaunlicherweise machen mir die steilen Kletterpartien und das stetige Bergauf gar nichts aus. Es ist eher eine willkommene Abwechslung nach dem kraftraubenden Sumpfgehüpfe. Je höher wir kommen, umso tiefer hängen die watteweißen Wolken, überziehen alles mit einem feuchten Sprühnebel. Den bemoosten Felsen, den von Mikroben und Bakterien orange gefärbten Tümpeln, die nach und nach vor uns aus dem Nebel auftauchen, wohnt etwas Märchenhaftes inne. Nichts als Weiß umgibt uns. Als wären wir in einen Traum gefallen.

Markierungen des ACT im Nebel

Gegen Nachmittag taucht die kleine rote Ikkattooq Hütte vor uns aus dem Nebel auf. Der 70 Meter entfernte See ist nicht zu erkennen. Es ist inzwischen so nasskalt geworden, dass wir beschließen, in der Hütte zu übernachten. Das Holzhäuschen besteht nur aus einem Raum. Links neben dem Eingangsbereich befindet sich eine Art Arbeitsplatte, rechts eine Sitzbank, im hinteren Teil sind Holzpritschen in U-Form an die Wände genagelt. Zwei übereinander, sodass theoretisch sechs nicht allzu große Menschen dort ihr Nachtlager errichten könnten. Yannik und ich belegen die beiden oberen Etagen und bedenken dabei nicht, dass es nichts gibt, was uns in der Nacht daran hindern würde, von dem vielleicht 80 cm breiten Holzbrett hinunterzukullern. Auf Klassenfahrt waren eben die oberen Etagen immer am beliebtesten.

Am Horizont taucht die Ikkattooq Hütte aus dem Nebel auf

Hiker-Talk

Gerade packen wir unsere Kochsachen aus, als Alfredo vom Kanucenter seinen Kopf zur Tür hereinsteckt und panisch fragt, ob wir einen älteren Deutschen namens Tim gesehen hätten. Er sei vor ihnen gelaufen und plötzlich verschwunden. „Der war hinter uns. Überholt hat er uns nicht“, erwidert Yannik, der im Gegensatz zu mir weiß, dass Tim der Mensch mit der grünen Badehose war. „Er ist nicht gut vorbereitet auf den Trail. Hat kein GPS-Gerät“, erklärt der Italiener leicht panisch. „Wir wollten uns hier treffen“, ergänzt ein zweiter junger Mann mit unverkennbarem italienischen Akzent, aber ohne Schnauzer. Hektisch laden die beiden ihre Rucksäcke bei uns ab und verschwinden wieder, vermutlich um Tim zu suchen, der jedoch wenig später putzmunter in der Hütte auftaucht. Keiner möchte draußen zelten und alle sind hocherfreut über Gesellschaft, sodass wir es uns schließlich zu fünft in der engen Hütte gemütlich machen.

Es gibt Menschen, denen scheint alles leichtzufallen. Spontan sind sie, mutig, machen einfach. Tim ist so einer. „Auf dem Kreuzfahrtschiff habe ich vom ACT gehört. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen! Wer weiß, ob ich im Leben nochmal nach Grönland komme“, erzählt er. In Sisimiut habe er sich Ausrüstung gekauft und sei dann nach Kangerlussuaq geflogen, um den Trail zu beginnen. Worauf wir uns Wochen, ja Monate vorbereitet hatten, ging bei ihm in wenigen Tagen. Überhaupt scheint ihn der Trail auch viel weniger zu fordern als uns nur halb so alte. Mit den beiden Italienern schließen wir einen Pakt: In dreißig Jahren, wenn wir 60 sind, treffen wir uns, um den Trail erneut zu laufen.

Eng beisammen hocken wir zu dritt auf der Pritsche in der Küche, lauschen Tims Geschichten über Harley-Fahrten in den USA und Wanderungen im Himalaya. Kann man Fernweh haben, wenn man schon in der Ferne ist? Wir erzählen von unseren Weltreiseplänen – Tim beglückwünscht uns. Wenigstens einer! Die beiden Italiener kümmern sich derweil ums Wesentliche: Alfredo wuselt draußen herum, sammelt Feuerholz in einem Land ohne Bäume, während Giovanni – welch wunderbares Klischee – Eros Ramazotti summend das Abendessen zubereitet. Ja, sogar Trüffelöl und ein großes Stück echten Parmesan hat er dabei. Als wäre das nicht genug, betreibt er eine Arztpraxis in Palermo. Der Traum aller Schwiegermütter!

Mit unseren Hiker-Ausdünstungen und den drei Gaskochern haben wir die Hütte längst in ein Dampfbad verwandelt, als die Tür auffliegt und eine schlaksige Gestalt mit längeren blonden Haaren und einem breit grinsenden Gesicht um einen Schlafplatz bittet. Wir grummeln auf Deutsch, Englisch und Italienisch: „Muss das sein? Es ist doch schon so eng hier.“ Doch Karl, so heißt der Däne, lacht nur und zwängt sich in den überfüllten Innenraum. Yannik und mir fällt unterdessen etwas an ihm auf. Er sieht so ganz anders aus als der Rest von uns: keine Wanderstiefel, sondern leichte Trailrunner, keine teure Daunen- oder Regenjacke, sondern ein löchriger Fleecepulli und ein Rucksack nur halb so groß wie meiner.

 Geradezu ehrfürchtig fragt Yannik: „Bist du ein Thruhiker?“ Als Thruhiker bezeichnen sich Menschen, die mehrere Monate auf endlos langen Trails über mehrere tausend Kilometer unterwegs sind und pro Tag 30 Kilometer und mehr zurücklegen. „Oh ja, ich bin den PCT und andere Weitwanderwege gegangen“, erklärt Karl nicht ohne Stolz. „Uuuuuuh“, machen Yannik und ich bewundernd. Natürlich haben wir vom Pacific Crest Trail, der von Mexiko nach Kanada quer durch die USA führt, gelesen. Auch Giovanni, Alfredo und Tim sind beeindruckt.

Den restlichen Abend muss Karl alle möglichen Wanderfragen beantworten. Zum Beispiel: Wie können wir unsere Töpfe spülen, ohne in die kalte Nebelsuppe hinaus oder gar bis hinunter zum See zu müssen? Etwas zögerlich antwortet er: „Ich lecke den Topf einfach aus.“ Irritiert schaut ihn Giovanni an und marschiert dann doch nach draußen, während Karl seelenruhig seinen Topf ausschlabbert. Schüsseln oder Becher braucht ein echter Thruhiker nicht. Wir fragen ihn, warum er fernwandert. Die Antwort ist so einleuchtend wie simpel: Um dem Stress des Alltags, der unsicheren, nervenaufreibenden Arbeit als Forscher zu entfliehen, um sich zu versichern, was er und sein Körper können, um sich selbst zu vertrauen. Kommt daher diese Offenheit, diese Fröhlichkeit? Ist der Mann mit sich im Reinen? Wie beneide ich ihn um die Leichtigkeit, die er an den Tag legt.

Arctic Circle Trail Trekking Pause
Kleine Verschnaufpause auf dem ACT

Fluss oder Brücke?

Ich habe natürlich miserabel geschlafen. Das lag nicht etwa daran, dass ich mich mit fünf größtenteils fremden Männern in einer winzigen Hütte am Ende der Welt unwohl gefühlt hätte. Auf einem Trail verschmelzen Männlein und Weiblein zu einem müffelnden, androgynen Klumpen. Es gibt kein Gegaffe, keine Galanterie, kein Machogehabe und schon gar keine Peinlichkeiten. Endlich einmal sind alle gleich. Ich habe lediglich Angst, von meiner Pritsche zu rollen und die knapp 1,6 Meter hinab auf den armen Karl zu stürzen, der friedlich auf dem Boden schlummert. Außerdem schnarchen Yannik und Alfredo um die Wette.

Dennoch machen wir uns am nächsten Morgen früh auf den Weg, wandern hinein ins weiße Nichts. Die gefürchtete Überquerung des Ittineq Rivers – auf die eine oder die andere Weise – steht uns heute bevor. Bei dem Fluss handelt es sich um einen reißenden Strom, der sich nicht einfach überspringen oder furten lässt. Die Inuit befahren ihn mit Motorbooten, um zu ihren Jagdgebieten zu gelangen. Selbst Karl, der mit seinem ultraleichten Rucksack bereits an uns vorbeischwebte, ist sich nicht sicher, ob eine Furt möglich ist. Die Alternative ist die sogenannte „New Bridge“. Eine einfache Holzbrücke. Sie befindet sich allerdings vier Kilometer von der zur Furt vorgesehenen Stelle entfernt und ist nur per GPS-Navigation erreichbar. Sie ist so neu, dass es (noch) keinen Trail dorthin gibt. Aus Erfahrung wissen wir mittlerweile, wie kraftraubend vier Kilometer durch die Tundra sind. Der Weg sollte daher weise gewählt sein.

„Da komme ich nicht rüber“, sage ich tonlos, als wir schließlich vor dem Fluss stehen. Das Wasser rauscht weiß schäumend an uns vorbei und sieht an einigen Stellen so tief aus, dass es mir vermutlich bis zum Halse reichen würde. Ich erinnere mich an unsere erste Furt in Georgien. Die Fließgeschwindigkeit war dort zwar noch um einiges höher gewesen, doch war der Gletscherfluss weniger tief, und bei dreißig Grad unter der kraftvollen kaukasischen Sonne wäre ein kleines Bad auch weniger schlimm gewesen. Mürrisch stapfen wir also zurück zu dem blauen Wegweiser mit der Aufschrift „New Bridge“.

Wegweiser zur neuen Ittineq Bridge
Ittineq River

Was dann folgt, sind die schlimmsten vier Kilometer des Trails. Jeder Meter zieht sich wie Kaugummi. Jeder Schritt erfordert höchste Konzentration. Trotzdem weiß ich nie, wie tief ich diesmal in Moos, Matsch oder Wasser versinken werde. Ich versuche, von Grasbüschel zu Grasbüschel zu springen, abzuschätzen, an welchen Stellen der Untergrund mein Gewicht, ohne nachzugeben, tragen könnte. Mit einem Platsch versinke ich dann doch bis zum Knie im Wasser. Das kalte Nass dringt von oben in meinen Schuh hinein, durchnässt Socken und Sohle und sammelt sich vorne an den Zehen. Mit einem schlürfenden Geräusch ziehe ich laut fluchend das Bein aus dem Wasser. Ich bin wütend. Auf diesen Trail. Aber vor allem auf Yannik. Mit seinen langen Beinen kommt er deutlich besser voran. „Jetzt ist sowieso alles egal“, denke ich und trete schicksalsergeben gleich in das nächste Loch. Nasser können meine Schuhe nicht mehr werden.

Arctic Circle Trail Trekking zur New Bridge
Auf dem langen Weg zur Ittineq Brücke

Erleichtert atme ich auf, als wir den sumpfigen Abschnitt hinter uns lassen und uns in einer Art ausgetrocknetem Tümpel wiederfinden. Der Boden ist grau wie Beton und klebt ebenso schwer an den Schuhen. Belustigt springe ich in matschige Pfützen. Bald sind Schuhe und Hosen wie betoniert. Wut und Erschöpfung weichen plötzlich einer unbändigen, kindlichen Freude. Freiheit heißt, in Pfützen zu tanzen. Es ist eines der Wunder beim Trekking: wie die schlechteste Laune durch eine winzige Kleinigkeit – in dem Fall eine matschige Pfütze – innerhalb von Sekunden zur Hochstimmung wird. Trekking lehrt uns nicht nur Durchhaltevermögen, sondern auch Wertschätzung der kleinen Dinge im Leben. Oder anders gesagt: Es bewirkt die Senkung der Glücksschwelle.

Schwankend und wankend, mit letzter Kraft, erreichen wir schließlich die hölzerne Brücke. Heroisch reiße ich die Arme nach oben und lasse mich von dem Gewicht meines Rucksacks nach unten ziehen, bis ich rücklings auf dem Holz lande. Unter mir rauscht das Wasser vorbei, ein Fisch schwimmt tapfer gegen die Strömung an. Hastig reißen wir uns Gamaschen, Schuhe und Socken von den Füßen. Ein Schwall Wasser ergießt sich aus meinen Wanderstiefeln. Wir beschließen, unseren schrumpelig wunden Füßen eine Pause an der frischen Luft zu gönnen.

Arctic Circle Trail_Trekking_Selbsteinschätzung
Geschafft! Pause auf der Ittineq Brücke

Zeltplatz-Suche auf Italienisch

An der Eqalugaarniarfik-Hütte, zwei Kilometer weiter, machen wir dann richtig Rast und kochen uns zur Feier des Tages erst mal ein Spargelcremesüppchen aus der Tüte. Viel zu gierig schlingen wir die wärmende Flüssigkeit hinunter. Wir warten auf Tim, Alfredo und Giovanni. Gemeinsam wollen wir noch vier Kilometer zu einem hübschen Wild-Camp gehen, das Alfredo am Vorabend auf der Karte ausgemacht hatte. „Wir haben es durch den Fluss geschafft!“, ruft uns Tim schon von Weitem entgegen. Mit roten Backen, Rotz an der Nase, einem breiten Grinsen und schlammbespritzten Beinen, die in kurzen Radlerhosen stecken, wirkt er, als hätte er gerade the best time of his life! Er schwärmt von Giovanni. Ohne ihn hätte er es niemals über den Fluss geschafft, und zeigt mir sogleich Videos auf dem Handy, die den jungen Italiener in Unterhose und nacktem Oberkörper in den Fluten zeigen. „Mhm, nicht schlecht.“, denke ich und muss nun ebenfalls grinsen.

Höchst zufrieden mit uns brechen wir schließlich auf, um unser Nachtlager zu suchen. Nichts scheint uns die Stimmung verhageln zu können. Bis – ja, bis – aus den vier Kilometern fünf werden. Dann sechs. Der untröstliche Alfredo hat sich wohl vertan. Mit Karamell-Creme ködert er us. Mürrisch folgen wir. Die Temperatur in unserer kleinen Gruppe sinkt merklich. Giovanni stürmt vorneweg, bald ist er außer Sicht. Yannik lässt sich zurückfallen zum Fotografieren. Tim und ich versuchen, einfach nur noch einen Schritt vor den nächsten zu setzen, während Alfredo uns schuldbewusst alle paar Minuten verkündet, dass es nicht mehr weit sei. Yannik und ich sind es nicht gewohnt, in einer Gruppe unterwegs zu sein. Jedes Gespräch, jedes aufmunternde Lächeln wird uns zu viel. Wenn wir uns am Vortag noch über Gesellschaft freuten, sehnen wir uns jetzt danach, allein zu sein. Am Ende werden aus den vier Kilometern acht. Ein weiterer 20-Kilometer-Tag.

Arctic Circle Trail Zeltplatzsuche
Auf der suche nach einem geeigneten Zeltplatz werden wir mit wundervollen Ausblicken belohnt

An dem anvisierten See angekommen, ist es zu allem Überfluss auch noch schwierig, einen geeigneten Zeltplatz zu finden. Die hügeligen, teils steinigen Ufer sind dicht mit Moos und Sträuchern bewachsen. Ein kalter Wind pfeift uns um die Ohren, wieder senkt sich die Wolkendecke wie ein feuchter Wattebausch auf uns herab. Etwas widerwillig gesellen wir uns zum Essen zu den anderen drei, setzen uns in die Heidelbeersträucher, den Kochtopf voller Nudeln vor uns im Matsch. Wir vergessen den Dreck, die Kälte, atmen die reinste Luft, träumen von der Welt, während am dunkler werdenden Himmel über dem See die Wolkendecke aufreißt. Die letzten rosa Strahlen der Mitternachtssonne bescheren uns den ersten Sunset in Grönland. Um Mitternacht. Beseelt von Mutter Natur, berauscht von unserem Glück, jetzt an diesem Ort zu sein, klettern wir ins Zelt. Ich schlafe durch. Finde erneut meinen Frieden mit dem ACT.

Sonnenuntergang um Mitternacht

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