Backpacking in West-Grönland
Die besten Reisetipps auf einen Blick
Backpacking in Grönland? Das geht – und zwar auch ohne dicken Geldbeutel! Viele verbinden mit Grönland vor allem Expeditionen, unbezahlbare Touren oder wilde Trekking-Abenteuer. Doch vor gerade der Westen des Landes lässt sich auch als Backpackerin bereisen. Vor und nach unserer Wanderung auf dem Arctic Circle Trail haben wir genau das gemacht.
Hier haben wir für dich die besten Tipps zusammengestellt, die du für deine Backpacking-Rundreise durch West-Grönland brauchst: Infos zur Einreise, Unterkünften, Transport und Must Sees and Dos – alles an einem Ort.
Viel Spaß bei der Planung deiner Grönland-Reise!
Hier findest du unsere Reisegeschichten aus Grönland:
Anreise nach Grönland – unsere Erfahrungen & Tipps
Von Deutschland aus läuft die Anreise nach Grönland zumeist über Kopenhagen. Von Berlin aus sind wir dafür mit dem Eurocity über Schleswig in die dänische Hauptstadt gefahren. Das dauert zwar länger und wir konnten noch einen Verwandtschaftsbesuch mitnehmen, erschien uns aber eindeutig entspannter (und klimaneutraler) als die übliche Flughafenhektik für eine Flugstunde auf uns zu nehmen.
Von Berlin aus gibt es mittlerweile auch direkte Zugverbindungen nach Kopenhagen für unter hundert Euro. Von Hamburg aus fährt man meistens schon für fünfzig Euro. Zu beachten ist, dass auf Grund des Grenzübertritts in einigen Zügen Reservierungspflicht herrscht und unterwegs auch Passkontrollen stattfinden können. In den Sommermonaten lohnt es sich früh zu buchen. Wir haben die Anreise mit dem Zug sehr genossen – Stichwort Slow Travel!
Von Kopenhagen aus geht es dann mit dem Flieger- zumeist Air Greenland – weiter. Die Flüge nach Grönland wurden in den letzten Jahren erheblich teurer. Früh buchen lohnt sich hier, da es manchmal Rabatte gibt. Wir sind von Kopenhagen aus direkt nach Kangerlussuaq geflogen. Die ehemalige Militärbasis bietet sich als Startpunkt an, denn die Wetterbedingungen sind hier am stabilsten – während Flüge nach und über Nuuk häufig wetterbedingt verschoben oder gecancelt werden müssen. Flüge nach Ilulisat oder Sisimiut sind nur über Nuuk möglich. Während der Sommermonate kann ein One-Way Flug bis zu 800 Euro kosten.
Noch ein Wort zu Air Greenland: Der Service in der Luft ist super, allerdings kommt es immer wieder vor, dass Flüge überbucht werden und die Passagiere mit den günstigsten Tickets dann nicht mitgenommen werden. Für uns war es letztendlich ein Segen, wir konnten ein Wochenende auf Kosten der Airline in Nuuk logieren, das wir sonst nicht hätten entdecken können.
Generell ist es empfehlenswert ein bis zwei Puffertage für die Heimreise einzuplanen, da es auch wetterbedingt immer wieder zu Verzögerungen kommen kann. Wir empfehlen bei Air Greenland direkt zu buchen – bei Fragen rund um den Flug sind die Angestellten auch gut telefonisch zu erreichen und geben gerne Auskunft.
Einreise nach Grönland
Für die Einreise nach Grönland wird ein gültiger Reisepass benötigt, denn Grönland gehört zwar zu Dänemark, ist aber kein EU-Staat. Mehr Infos zur Einreise gibt es beim Auswärtigen Amt. Da es kürzlich wegen Drohnenflügen immer wieder zur Sperrung des dänischen Luftraums kam, lohnt sich vor der Abreise ein Blick auf die Seite.
Die beste Reisezeit für Backpacking in West-Grönland
West-Grönland kann theoretisch ganzjährig bereist werden – je nachdem welche Aktivitäten du planst.
Die Hauptreisezeit ist der grönländische Sommer von Juni bis September. Die Tage sind lang und die Temperaturen milder – bis 15 Grad. Also perfekt zum Wandern, Whale Watching und anderen Outdoor-Aktivitäten. Ab Ende August lassen sich nachts bereits die ersten Nordlichter beobachten.
Wer West-Grönland im weißen Winterkleid erleben möchte, mit dem Husky-Schlitten fahren und Schneewandern will, für den sind die Monate März bis April am besten, denn die Tage werden hier bereits länger.
Wir können Ende August bis Mitte September als Reisezeit empfehlen, denn die lästigen Mücken sind hier bereits verschwunden, tagsüber sind die Temperaturen noch angenehm aber die Tundra leuchtet bereits in bunten Herbstfarben und nachts lassen sich erste Polarlichter beobachten.
Was kostet eine Backpacking-Reise durch West-Grönland?
Grönland ist bekanntermaßen kein günstiges Reiseland. Das ist vor allem der abgelegenen Lage und der geographischen und klimatischen Bedingungen des Landes geschuldet. So gibt es außerhalb der „Großstädte“ wie Nuuk und Ilulissat keinen öffentlichen Nahverkehr, den die typische Backerpackerin normalerweise nutzen würde, um von A nach B zu kommen. Möchte man beispielsweise von Kangerlussuaq nach Sisimiut – also vom Eisschild ans Meer – bleibt nur der Arctic Circle Trail, sprich laufen, oder ein teurer Inlandsflug. Orte an der Westküste Grönlands sind auch durch eine Fähre, die wöchentlich fährt, miteinander verbunden.
Die Lebensmittelpreise – vor allem für Obst, Gemüse, Getreideprodukte und Käse – sind um einiges teurer als auf dem europäischen Festland, da alles importiert werden muss. Laut Greenland Travel.de sind die Lebensmittelpreise in Grönland um 93 % höher als in Deutschland! Auch die Preise in Restaurants sind entsprechend gehoben. Wir haben es größtenteils vermieden, Essen zu gehen. Unser Belohnungsessen in Sisimiut nach dem ACT hat für zwei Personen über 100 Euro gekostet und wir hatten pro Person nur ein Gericht und jeweils ein Getränk. Wir empfehlen deshalb, wo es geht, entweder zu zelten oder ein Hostel oder AirBnB mit Küche zu buchen. Auch die Preise für Unterkünfte sind etwa 50 % Prozent teurer als in Deutschland.
Wir haben für drei Wochen in Grönland inklusive Touren, Flüge und Unterkünfte pro Person etwa 2.800 Euro ausgegeben. Dabei ist mitzudenken, dass wir zehn Tag lang auf dem ACT unterwegs waren und keine Ausgaben hatten.
Unterkünfte in West-Grönland
Der Tourismus in Grönland erlebt trotz hoher Kosten gerade einen Boom, entsprechend sprießen immer mehr Hotels wie Krokusse aus dem Boden. Vor allem an beliebten Destinationen, wie Ilulissat und Nuuk, die von internationalen Flügen – unter anderem aus den USA – angeflogen werden. Für den Durchschnittsbackpacker sind die Hotels aber schlichtweg zu teuer. Hostels und AirBnBs dagegen sind etwas rarer, denn wer nach Grönland kommt, hat in der Regel Geld. Wenn das Wetter einigermaßen mitspielt, ist Zelten eine gute Alternative, denn Wildcampen im Zelt ist außerhalb von Siedlungen erlaubt.
Kangerlussuaq
Kangerlussuaq ist einer der Startpunkte für den Arctic Circle Trail und Ausgangspunkt für Touren zum Grönländischen Inlandeis und dem Russel Glacier. Die Stadt ist eine ehemalige amerikanische Militärbasis und der Flughafen bestimmt zu weiten Teilen das Stadtbild und kann eigentlich von überall gesehen und fußläufig erreicht werden. Daher befinden sich auch die meisten Hotel praktischerweise in unmittelbarer Nähe zum Flughafen, sodass kein Transport nötig ist.
Unsere Hotelwahl in Kangerlussuaq:
- Old Camp von Albatros Arctic Circle: Das Hostel gehört zu dem Touranbieter und ist daher ziemlich praktisch, falls Touren zum Inlandeis und Russel Glacier geplant sind. Betten gibt es ab etwa 88 Euro pro Nacht, Frühstück und Transfer vom/zum zwei Kilometer entfernten Flughafen ist inbegriffen. Allerdings sollte man für den Preis nicht zu viel erwarten. Die Doppelzimmer sind winzig, die Hochbetten und Matratzen durchgelegen und für die Anzahl an Gästen gibt es eindeutig zu wenig Bäder und Toiletten! Aber es kommt ein bisschen Expeditionsfeeling auf, denn alles, was den ACT wandern möchte, schlägt dort auf.
Eine weitere günstigere Alternative ist das Youth Hostel. Viele der Wanderer, die wir auf dem ACT getroffen haben, haben dort übernachtet und waren sehr zufrieden. Ein Bett im 4-6 Betten Schlafsaal kostet etwa 36 Euro. Wem ein richtiges Bett im eigenen Zimmer wichtig ist, kann sich auch in die Polar Lodge am Flughafen einmieten. Hier beginnt der Spaß ab 170 Euro inkl. Frühstück.
Sisimiut
Am Endpunkt eines jeden Trails ist eine schöne Unterkunft, in der man sich gerne aufhalten möchte, mit eigenem Zimmer für uns Pflicht. Da essen gehen in Grönland sehr teuer ist, musste es etwas mit Küche sein und auch nicht zu weit ab vom Schuss, schließlich waren wir ja gerade erst zehn Tage zu Fuß unterwegs!
Deshalb haben wir uns in Sisimiut entschieden für das:
- Isi4you Hostel: Das kleine, privat geführte Hostel bietet all das! Gemütliches Zimmer, Bad mit heißer Dusche und kostenlos nutzbarer Waschmaschine, große, saubere Küche und ein Wohnzimmer mit Essbereich mit tollem Ausblick über Sisimiuts Hafen und das Meer. Und der Supermarkt liegt gleich um die Ecke! In den Sommermonaten kostet das Doppelzimmer ca. 88 Euro. Dort übernachten auch nicht nur Touristen sondern auch Grönländer die beruflich in Sisimiut sind und dort für längere Zeit wohnen, was zu sehr erhellenden Gesprächen beim Abendessen führen kann.
Ilulissat und Oqaatsut
Ilulissat an der Westküste ist eines der Hauptreiseziele in Grönland und vor allem für den Eisfjord berühmt, der auch Teil des UNESCO Welterbes ist. Aber auch zum Wandern und Whale Watching reisen Touristen aus der ganzen Welt an. Als wir im Spätsommer 2025 dort waren, wurde gerade der Flughafen aufwendig erweitert, damit zukünftig auch internationale Flüge dort landen können. Entsprechend groß ist auch das Hotelangebot in Ilulissat, allerdings zu Preisen, die jedem Backpacker die Knie schlottern lassen. Die ersten drei Nächte haben wir dort im Zelt verbracht. Ganz in der Nähe des Eisfjords und dem zugehörigen Visitor Center, das uns als Wasser- und Internetquelle diente. Da es nachts bereits unter Null Grad wurde, buchten wir uns für die letzten Nächte ein Air BnB im Stadtzentrum für 120 Euro pro Nacht. Das war das günstigste, das wir spontan finden konnten!
Ansonsten gibt es noch das:
- Ilulissat Hostel für ca. 160 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. Oder wie in Sisimiut das
- Hotel SØMA für 272 Euro im Doppelzimmer.
Von Ilulissat aus empfehlen wir die ca. 24 Kilometer lange Wanderung in das abgelegene und nur über Wasser zu erreichende Fischerdorf Oqaatsut. Das 52 Seelendorf verfügt genau über zwei Unterkünfte – ein überteuertes Hotel mit Restaurant und ein BnB. Rückblickend würden wir nicht mehr in dem Dorf übernachten sondern lieber etwas außerhalb in der Natur kampieren, aber wir hatten den Trail noch in den Knochen und wollten kein Zelt mit uns herumtragen.
Unsere Unterkunft in Oqaatsut:
- Bed & Breakfast Oqaatsut: Für knapp 100 Euro pro Nacht eine der günstigeren Unterkünfte, aber doch gewöhnungsbedürftig, denn es gibt in Oqaatsut kein fließendes Wasser – also auch keine Klospülung, Dusche oder Trinkwasser. Das in uralt aussehenden Kanistern bereitgestellte Wasser sah doch recht unappetitlich aus, aber was soll man machen. Und uns war ein bisschen unheimlich in dem alten Haus und dem verlassen wirkenden Dorf ohne Straßen. Von einer Übernachtung abraten können wir nicht, denn es ist ja nichts passiert und an einem so abgelegenen Ort geht es eben etwas rustikaler zu!
Nuuk
In Grönlands Hauptstadt sind wir ja eher unfreiwillig gestrandet, da unser Flugzeug überbucht war und man uns aussortiert hatte. Auf Kosten der Airline durften wir drei Nächte in einem Hotel verbringen, das wir uns in Grönland nicht hätten leisten wollen:
- HHE Express: Eigentlich ein klassisches Business Hotel aber mit einem etwas gemütlicheren Flair, einem tollen Café in der Lobby und in perfekter Lage um Nuuk zu Fuß zu erkunden. Kostenmäßig allerdings nichts für Backpacker: 255 Euro pro Nacht im Doppelzimmer!
- Isi4u Sleep ’n Go: Hostel mit Doppelzimmern und Schlafsälen ohne Stockbetten (!) für 44 Euro pro Nacht im Schlafsaal.
Vor Ort unterwegs in West-Grönland
SIM-Karte und Kreditkarte in Grönland
Grönland gehört zwar formal zum Königreich Dänemark, ist allerdings kein EU-Land weshalb Roaming Gebühren anfallen. Wie in nahezu jedem Land ist es kein Problem auch hier eine lokale SIM Karte am Flughafen oder teilweise auch in Supermärkten zu erstehen. Der häufigste Anbieter ist Tessas. Je nach Paket kostet die SIM um die 15 Euro. Natürlich kann man auch eine E-Sim nutzen. Wir haben uns diesmal gegen eine lokale SIM entschieden, denn gutes Internet gibt es ohnehin nur in den Städten und Dörfern. Außerdem dachten wir uns: Wenn wir schon so weit reisen, um Natur zu erleben, können wir auch mal auf das Internet verzichten. Wir haben uns auf das WLAN der Unterkünfte verlassen, das war völlig ausreichend.
Währung Grönlands ist die dänische Krone. An den meisten Orten kann mit den gängigen Kreditkarten bezahlt werden auch ATMs gibt es in allen größeren Ortschaften. Wir sind die drei Wochen komplett ohne Bargeld ausgekommen. Für den Notfall kann es nicht schaden, welches dabei zu haben.
Verkehrsmittel in West-Grönland
Das meist genutzte öffentliche Verkehrsmittel ist in West-grönland offensichtlich das Flugzeug. Die Inlandflüge werden allesamt von Air Greenland ausgeführt und sind kein günstiges Unterfangen. Die Locals nutzen daher vor allem die Fähre, um die Küstenorte zu erreichen. Die Sarfaq-Ittuk Fähre der Arctic Umiaq Line ist die einzige Passagierfähre Grönlands und bietet Platz für 238 Personen, je eine Schlafkoje. Sie verbindet die 12 Städte und Ortschaften an der Westküste Grönlands von Qaqortoq im Süden bis nach Ilulissat. Für einige der kleineren Ortschaften ist die Fähre das Hauptverkehrsmittel und die einzige Verbindung zu Außenwelt. Sie fährt einmal pro Woche.
Wir sind von Sisimiut nach Ilulissat mit der Sarfaq-Ittuk gefahren und waren ungefähr 13 Stunden auf See. Es gibt verschiedene Unterbringungsmöglichkeiten und Verpflegungsangebote – von einfachen Liegeplätzen, über Kojen im Großraum bis hin zu privaten Zimmern. Wir hatten jeder eine Koje. Jedes Bett hat einen blickdichten Vorhang für Privatsphäre. Der Speiseraum ist schön eingerichtet mit viel Platz und großen Tischen. Im Restaurant gibt es nichts, was es nicht gibt. Vor allem die frischen Fischbrötchen sahen sehr ansprechend aus. Leider hatten wir so starken Seegang, dass ich die meiste Zeit über der Kloschlüssel verbracht habe! Trotzdem können wir eine Fahrt mit der Fähre nur empfehlen. Es ist ein berauschendes Gefühl im eisigen Wind auf Deck zu stehen und die Eisriesen vorbei ziehen zu sehen. Alle Infos zur Fähre, aktuellen Preisen und Buchung findet ihr hier.
Backpacking Reiseroute durch Westgrönland
1) Kangerlussuaq
- Startpunkt der Tour, da die Stadt direkt mit dem Flugzeug von Kopenhagen aus zu erreichen ist und die Wetterverhältnisse für Start und Landung meistens günstig sind.
- Highlights: Startpunkt des ACT, Tagestouren zum grönländischen Inlandeis und dem Russel Glacier
- Unser Touranbieter: Albatros Arctic Circle
2) Sisimiut
- Mit dem Flugzeug von Kangerlussuaq zu erreichen oder zu Fuß in ca. 10 Tagen über den ACT
- Highlights: pittoresker UNESCO-Stadtkern, grönländischen Alltag kennenlernen, Tageswanderung auf dem Oqummianguaq Trail (15,6 Km)
3) Ilulissat
- Mir der Sarfaq Ittuk Fähre von Sisimiut aus
- Highlights: Eisfjord, Wanderungen auf den drei UNESCO Trails entlang des Eisfjords, Wanderung und Übernachtung in Oqaatsuq (24 Km einfach), Whale Watching
- Unser Touranbieter: Whale Tours
4) Nuuk
- Mit dem Flugzeug von Nuuk aus
- Highlights: Kulturzentrum besuchen, vom Kolonialhafen zum Strand schlendern
Grönland ist weiß Gott kein günstiges Reiseland. Aber ein bisschen auch zu Recht, finden wir. Ein empfindliches und für das Weltklima so bedeutendes Ökosystem sollte kein Ziel für den Massentourismus werden. Hübsche Insta-Fotos zu machen, sollte nicht der Grund für eine Reise in das kleine Land sein.
Dennoch ist es möglich Grönland als Backpacker mit begrenztem Budget zu erkunden. Vielleicht ist es nicht ganz so komfortabel wie Südostasien, die ein oder andere kalte Nacht im Zelt wirst du mit Sicherheit verbringen, aber ist genau das nicht der Grund überhaupt nach Grönland zu reisen? Die einzigartige, fragile Natur dort kennenlernen. Zeit in ihrer Abgeschiedenheit verbringen. Wie sollen wir etwas schützen, das wir nicht kennen, das wir nicht erlebt haben. Darum sind wir nach Grönland gereist.
Wenn du noch mehr über Grönland und unsere Route erfahren willst, schau doch mal bei unserem Grönland-Guide vorbei!
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